Informatikerwitze


  1. Der kürzeste Informatikerwitz:
    „Habs gleich!“
  2. Der zweitkürzeste Informatikerwitz:
    „Das müsste jetzt funktionieren.“
  3. How many people can read hex if only you and dead people can read hex? Antwort: 57006 (<- markieren)
  4. Am Straßenrand steht ein Auto mit einem platten Reifen. Woran erkennt man, dass der Fahrer Informatiker ist? – Wenn er nachsieht, ob an den anderen Reifen der gleiche Fehler auftritt.
  5. Es gibt 10 Arten von Menschen. Solche die binär verstehen und die Anderen.
  6. Wieviele Informatiker braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? – Keinen, das ist ein Hardwareproblem!
  7. Gespräch zweier Informatiker:
    „Wie ist denn das Wetter bei euch?“
    „Caps Lock.“
    „Hä?“
    „Na ja, Shift ohne Ende!“
  8. Ein Informatiker stellt sich jeden Abend ein volles und ein leeres Glas Wasser neben sein Bett. Warum? – Das volle Glas ist dafür falls er in der Nacht aufwacht und Durst hat. Und das leere Glas ist falls er in der Nacht aufwacht und keinen Durst hat.
  9. Warum verwechseln Informatiker Weihnachten mit Halloween?
    Weil 31 Oct = 25 Dez.
  10. Wer zuletzt lacht, hat den höchsten Ping.
  11. DEVICEHIGH=C:\DOS\CAT.SYS… der schnellste Maustreiber der Welt!
  12. Informatiker sind die besten Überlebenskünstler. Man stelle sich einmal einen Informatiker im tiefsten Winter in einem dunklen Wald von hungrigen Wölfen gejagt vor. Hier ist der Informatiker geradezu in seinem Element. Er steht nämlich vor einem Problem, und solche zu lösen hat er ja während seines Studiums sehr ausführlich und mühsam erlernt. Das Problem ist zwar bereits gegeben, aber irgendwann einmal hat er vor langer, langer Zeit gelernt, dass ein Problem erst spezifiziert sein will. Er beginnt also.
    Gegeben: Landschaft mit 1 Informatiker und n Wölfen, n aus NAT.
    Gesucht: Landschaft mit 1 Informatiker und keinen Wölfen.
    Lösungsweg: Wölfe mit einem Prügel verjagen.
    Sicher kann sich unser Informatiker denken, dass das Problem nicht einfach zu lösen ist. Also beginnt er, es in Teilprobleme zu zerlegen. Etwa in n Teilprobleme: für alle i aus (1..n): den Wolf i verjagen. Nun ist unser Informatiker überglücklich. Er benutzt eine simple FOR…NEXT-Schleife, in der er nacheinander die n Teil- probleme löst und somit seine Teillösungen sogar schon zu einer Gesamtlösung zusammengesetzt hat. Dass der Algorithmus korrekt ist und terminiert, hat unser Informatiker schnell bewiesen. Was nun weiter geschieht, ist typisch, wenngleich es zwei Möglichkeiten gibt.
    Fall 1 – Wir haben einen Durchschnittsinformatiker vor uns. In Ermangelung eines Rechners benutzt er sich selbst als Maschine und lässt das Programm auf sich ablaufen. Er beginnt damit, den Wolf Nr. 1 zu verjagen, kommt zu Wolf Nr. 2, doch spätestens jetzt hat ihn ein Wolf, der laut Algorithmus noch gar nicht an der Reihe ist, ins Bein gebissen, worauf er in Panik gerät, das ganze schöne formale Denken vergisst und ein- fach instinktiv die Flucht ergreift. Später dann, wenn er in Sicherheit ist und wieder klar denken kann, bricht eine ganze Welt in ihm zusammen. Dies kommt davon, wenn man sich als Durchschnittsinformatiker mit praktischen Problemen beschäftigt.
    Fall 2 – Ganz anders, wenn wir einen hochbegabten, mathematisch besonders geschulten Informatiker aus Karlsruhe in die Wildnis schicken, der schon nach dem 3. Semester das Vordiplom und nach dem 7. das Hauptdiplom gemacht hat. Er sieht zwar n Wölfe, zweifelt jedoch daran, dass die Zahl der Wölfe ohne sein Zutun konstant bleiben wird. Es könnten ja während des Verjagens eine noch nicht verjagte Wölfin Junge werfen. Um den Aufwand des Wölfeverjagens unter diesem Aspekt abzuschätzen, muss zuerst eine Rekurrenzrelation gelöst werden, ganz abgesehen davon, dass das Problem neu spezifiziert werden muss. Mit Erschrecken stellt unser Informatiker fest, dass ab einem bestimmten n der Algorithmus nicht mehr terminiert (es werden in gleicher Zeit mehr Junge geworfen, als er Wölfe verjagen kann). Er wird also eine neu Spezifikation vornehmen.
    Gegeben: Ort a mit n Wölfen und 1 Informatiker, ein Ort b;
    Gesucht: Ort a mit n+k Wölfen (k ist die Anzahl der zwischenzeitlich geborenen Wölfe), ein Ort b ohne Wölfe mit mindestens einem Informatiker.
    Lösungsweg: Flucht von Ort a nach Ort b.
    Nach Ausführung seines Algorithmus trifft er dann auf unseren Durchschnittsinformatiker, der wahrscheinlich auf eine Baumspitze geflüchtet ist, wohin er sich eilends auch begibt und wartet, bis die Wölfe wieder abziehen. Sind die Wölfe erst weg, so werden sich beide Informatiker schnell darüber einig, dass man den Baum am besten per rekursivem Abstieg herunterkommt. Da sie lange auf dem Baum saßen, waren sie stark durchgefroren. Doch zum Glück kam ihnen eine alte Algorithmenentwurfsmethode entgegen, und eine alte Axt, die herumlag, entpuppte sich als ein ausgezeichnetes Programmierwerkzug.
  13. A Linux-Server is like a tent:
    – no windows
    – no gates
    – and an Apache inside
  14. Ein Tourist ging in eine Zoohandlung. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: „Ich hätte gerne einen Excel-Affen!“
    Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er machte eine Leine an den Affen, übergab ihn dem Kunden und sagte: „Das macht 3000 Euro.“
    Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft. Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte: „Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?“
    „Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!“
    Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. „Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5000 Euro. Was kann dieser denn?“
    „Oh, dies ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs,“ sagte der Verkäufer.
    Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals: 25.000 Euro.
    Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte: „Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?“
    Der Verkäufer antwortete: „Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Administrator!“
  15. Was macht ein Hacker am Anglersee?
    Phishen!
  16. Beweis der Theorie „Programmierer sind Vampire“:
    1. Sie sind Nachtaktiv
    2. Sie scheuen das Sonnenlicht
    3. Ein Holzpflock ins Herz tötet sie
    4. Silberkugeln sind auch sehr Wirksam
    5. Es gibt Exemplare mit Knoblauchallergie und die Exemplare ohne Knoblauchallergie sind einfach nur den heutigen Lebensbedingungen angepasst
  17. If you give someone a program you will frustrate them for a day… If you teach them how to program, you will frustrate them for a lifetime.
  18. Was ist der Unterschied zwischen einem Mathematik- und einem Informatik-Studenten? Der Mathe-Student wollte Mathe studieren.
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Mathematikerwitze


    1. Auf die Frage was Pi sei erhält man folgende Antworten:
      Ingenieur: 3 und 1/7
      Physiker: 3.141592
      Mathematiker: das ist exakt gleich Pi
    2. Der kürzeste Mathematikerwitz:
      Sei ε < 0
    3. Zwei Mathematiker arbeiten an einer Aufgabe. Meint der Erste:
      „Die Lösung ist doch trivial.“
      Aber der Zweite kommt nicht dahinter. Eine Woche lang rechnet er Beispiele und wühlt sich durch Berge von Büchern. Dann trifft er den Ersten wieder und meint:
      „Stimmt, du hast recht. Die Aufgabe ist trivial.“
    4. Ein toter Mathematiker zu Gott: „Ich habe mein ganzes Leben lang versucht Riemanns Vermutung zu beweisen, bin aber immer wieder gescheitert. Bitte sag mir ob sie stimmt.“
      Gott: „Ja, sie stimmt.“
      Mathematiker: „Und wie geht der Beweis?“
      Gott: „Wie Beweis? Das sieht man doch!“
    5. Einem Mathematiker werden ein belegtes Brötchen und die ewige Glückseligkeit zur Auswahl angeboten. Was nimmt er und warum? – Er nimmt das Brötchen, denn nichts ist besser als Glückseligkeit, aber ein Brötchen ist besser als nichts.
    6. Math and alcohol don’t mix, so…
      Please, don’t drink and derive!
    7. I have a girlfriend she is like sqrt(-100), a 10 but imaginary.
  1. Treffen sich zwei Matrizen. Sagt die eine zur anderen: „Lass uns ein Bier trinken!“ Darauf erwidert die andere: „Nee, lass uns erst ‚mal etwas essen, dann haben wir eine Basis.“
  2. Der Mathe-Professor wurde einmal auf dem Campus der Universität von einem Studenten angesprochen. Er blieb stehen und erklärte dem Studenten sein Problem. Als sie fertig waren, fragte er: „Bin ich aus dieser Richtung oder aus der entgegengesetzten Richtung gekommen, als Sie mich ansprachen?“ Der Student nannte ihm die Richtung, aus der er gekommen war. „Aha“, sagte der Professor, „dann habe ich noch nicht gegessen.“, und setzte seinen Weg in Richtung der Mensa fort.
  3. Behauptung: Unendlich = 2
    Beweis: Wieviele Symmetrieachsen hat ein Kreis? Antwort: Unendlich viele!
    Jetzt teilen wir alles durch zwei! Wieviele Symmetrieachsen hat der Halbkreis?
    Antwort: Eine einzige!
    Daraus folgt: Unendlich=2. q.e.d.
  4. Neulich in Analysis: „Die nächste Schranke die ich sehe breche ich ab!“ – „Aber denk doch an die Folgen!“
  5. Methoden zur mathematischen und aussagenlogischen Beweisführung
    • WISCHTECHNIK-METHODE: Man wischt die entscheidenden Stellen des Beweises sofort nach dem Anschreiben wieder weg (rechts schreiben, links wischen).
    • METHODE DER EXAKTEN BEZEICHNUNGEN: Sei p ein Punkt q, wir wollen ihn r nennen.
    • PRÄHISTORISCHE METHODE: Das hat irgendwann schon mal jemand gezeigt.
    • AUTORITÄTSGLÄUBIGE METHODE: Das muss stimmen. Das steht so im Bronstein.
    • AUTORITÄTSKRITISCHE METHODE: Das kann nicht stimmen. Das steht so im Jänich.
    • ERKENNTNISPHILOSOPHISCHE METHODE, PHILOS. SEM. A: Ich habe das Problem erkannt!
    • ERKENNTNISPHILOSOPHISCHE METHODE, PHILOS. SEM. B: Ich glaube, ich habe das Problem erkannt!
    • PAZIFISTISCHE METHODE: Also, ehe wir uns darüber jetzt streiten, glaub ich das einfach!
    • KOMMUNIKATIVE METHODE: Weiß das vielleicht jemand von ihnen?
    • KAPITALISTISCHE METHODE: Eine Gewinnmaximierung tritt ein, wann wir gar nichts beweisen, dann verbrauchen wir nämlich am wenigsten Kreide.
    • KOMMUNISTISCHE METHODE: Das beweisen wir jetzt gemeinsam. Jeder schreibt eine Zeile, und das Ergebnis ist Staatseigentum.
    • NUMERISCHE METHODE: Grob gerundet stimmt’s!
    • PHYSIKER METHODE: Das beweisen wir jetzt nicht, das ist sowieso zu schwer für die Physiker.
    • ZEITLOSE METHODE: Man beweise so lange herum, bis niemand mehr weiß, ob der Beweis nun schon zu Ende ist oder noch nicht.
    • BEWEIS DURCH BEISPIEL: Der Autor behandelt nur den Fall n=2 und unterstellt dann, dass die Vorgehensweise für den allgemeinen Fall klar ist.
    • BEWEIS DURCH EINSCHÜCHTERUNG: „Das ist doch wohl trivial!“
    • BEWEIS DURCH IMPLIZITE GEWALTANDROHUNG: „Dann kommen Sie doch mal an die Tafel und beweisen mir das Gegenteil!“
    • BEWEIS DURCH ÜBERLADENE NOTATION: Am besten, man verwendet mindestens vier Alphabete und viele Sonderzeichen. Hier reicht das griechische Alphabet alleine nicht mehr aus, um engagierte Zuhörer abzuschrecken. Ein kurzer Exkurs in die hebräischen Sonderzeichen sollte aber auch den stärksten Zweifler zum Schweigen bringen.
    • BEWEISE DURCH AUSLASSEN: 1. „Die Details bleiben als leichte Übungsaufgabe dem geneigten Leser überlassen.“ 2. „Die anderen 253 Fälle folgen völlig analog hierzu.“
    • BEWEIS DURCH VERWIRRUNG: Eine lange, zusammenhanglose Folge von wahren und/oder bedeutungslosen, syntaktisch verwandten Aussagen wird verwendet. Während der engagierte Leser noch versucht, den roten Faden zu finden, wird er durch parallele Anwendung der überladenen Notation verwirrt.
    • BEWEIS DURCH REDUKTION AUF DAS FALSCHE PROBLEM: „Um zu zeigen, dass dies eine Abbildung in die Menge der s-saturierten Ideale ist, reduzieren wir es auf die Riemannsche Vermutung.“
    • BEWEIS DURCH NICHT VERFÜGBARE LITERATUR: Der Autor zitiert ein einfaches Korollar eines Theorems, welches problemlos nachgelesen werden kann und zwar in einem Mitteilungsblatt der slowenischen philologischen Gesellschaft, 1883. Diese Beweisführung ist völlig erschöpfend und wird seit Jahrzehnten mit Vorliebe bei schriftlichen Ausarbeitungen (siehe Literaturangaben in beliebigen Dissertationen und Habilitationen) angewandt.
    • BEWEIS DURCH REKURSIVEN QUERVERWEIS: „In Quelle a wird Satz 5 gefolgert aus Satz 3 der Quelle b, welcher seinerseits sofort aus Korollar 6.2 der Quelle c folgt, den man trivial aus Satz 5 der Quelle a erhält.“
    • BEWEIS DURCH METABEWEIS: Es wird ein Verfahren angegeben, um den geforderten Beweis zu konstruieren. Die Korrektheit des Verfahrens wird unter Anwendung einer der oben genannten Beweisführungsprinzipien unwiderlegbar nachgewiesen.
    • BEWEIS DURCH SCHEINVERWEIS: Nichts dem zitierten Satz auch nur entfernt Ähnliches erscheint in der angegebenen Quelle.
    • BEWEIS DURCH WIDERSPRUCH: „Das ist so. Widerspricht mir jemand? Nein? Gut, dann ist es also bewiesen!“
    • BEWEIS DURCH KONFUSE LEHRKÖRPER: „Der Professor sagt A, schreibt B, meint dabei C, rechnet weiter mit D, bekommt E heraus, aber F wäre richtig gewesen“
    • 3-W-METHODE: „Wer will\’s wissen?“
    • BEWEIS DURCH PAUSE: Prof kurz vor der Pause: „Diesen Satz beweise ich Ihnen nach der Pause.“
    • Prof nach der Pause: „Wie wir vor der Pause bewiesen haben…“
  6. Ein Mathematiker kam abends mit dem Zug in einer Stadt an und auf die Frage nach einer Unterkunft verwies man ihn an das Hotel mit den unendlich vielen Zimmern. Dort angekommen bedauerte der Portier: „Leider sind alle Zimmer besetzt.“ „Aber das ist doch kein Problem“ entgegnete der Mathematiker. „Der Gast in Zimmer 1 wechselt nach Zimmer 2, der von Zimmer 2 nach Zimmer 3 usw. Damit ist Zimmer 1 fuer mich frei.“ Zufrieden legte sich der Mathematiker zur Ruhe in Zimmer 1. Da wollte der Zufall, dass in der selben Nacht noch ein Zug mit unendlich vielen Fahrgaesten ankam, die alle ein Zimmer suchten. „Unmöglich. Wir sind ausgebucht“ sagte der Portier des Hotels mit den unendlich vielen Zimmern. Der vielstimmige Protest weckte unseren Mathematiker, der nachschaute, was da denn los sei. „Sie kommen wie gerufen“ meinte der Portier. „Wie soll ich nur unendlich viele Gaeste unterbringen, das Haus ist voll.“ „Nichts leichter als das: ich ziehe von Zimmer 1 ins Zimmer 2, der Gast von Zimmer 2 zieht in Zimmer 4, der von Zimmer 3 in Zimmer 6 usw. Dann sind alle ungeradzahligen Zimmer frei und unendlich viele Gaeste haben noch Platz.“ Aber dann gab’s noch ein Problem: Im Morgengrauen kamen die Pfadfinder, und die sind überabzählbar. Da mussten dann doch die meisten von ihnen vor dem Hotel zelten.
  7. Die Evolution eines Mathematikers: Ein Mathematikstudent im ersten Semester wird gefragt: „Wieviel ist 2×2?“ Blitzschnell antwortet er „Vier.“ Im zweiten Semester wird er wieder gefragt: „Wieviel ist 2×2?“ Daraufhin läuft er ins Rechenzentrum, schreibt ein Fortran-Programm und gibt dann die Antwort „Vier.“. Im dritten Semester setzt er sich zu Hause an seinen PC, schreibt eine Frage in eine entsprechende Newsgroup und liefert nach einigen Stunden das Ergebnis „Vier.“. Im vierten Semester wird er wieder gefragt: „Wieviel ist 2×2?“. Darauf der Student. „Bin ich verrückt, mir Konstanten einzuprägen?“
  8. Ein Mathematiker spaziert mit seinem Freund durch die Australische Steppe. Da treffen sie auf eine riesige Herde Schafe. Der Freund denkt laut: Wahnsinn, wieviele das wohl sein mögen ? Darauf der Mathematiker: Wieso? Das sind genau 3746. Der Freund möchte natürlich wißen, wie er das so schnell gemacht hat, daraufhin der Mathematiker: Ist doch kein Problem; Einfach die Beine zählen und durch 4 teilen.
  9. Pi ist gleich drei, für genügend kleine Pi und große 3…
  10. Was ist die Reaktion des Mathematikers auf eine fundamental neue Theorie? 1. Das ist trivial! 2. Außrdem funktioniert’s nicht! 3. Eigentlich habe ich das schon immer so gemacht…
  11. Behauptung: Eine Katze hat neun Schwänze. Beweis: Keine Katze hat acht Schwänze. Eine Katze hat einen Schwanz mehr als keine Katze. Deshalb hat eine Katze neun Schwänze.
  12. Warum werden bei BMW neuerdings keine Mathematiker mehr beschäftigt? Die haben allgemein ein Auto mit n Rädern konstruiert und erst danach den Spezialfall n=4 betrachtet.
  13. Prüfungstag in Physik. Auf der Heizung liegt ein Ziegelstein. Der Prüfling betritt den Raum. Der Prüfer fragt: „Warum ist der Stein auf der der Heizung abgewandten Seite wärmer?“ Prüfling: „hh [stammel], vielleicht wegen Wärmeleitung und so?“ Prüfer: „Nein, weil ich ihn gerade umgedreht habe.“
  14. Sollen ein Mathematiker, ein Physiker, ein BWLer ein Jurist, ein Mediziner und ein Informatiker beweisen, dass alle ungeraden Zahlen außer 1 prim sind. Der Mathematiker: 3 ist ne Primzahl, 5 ist ne Primzahl, 7 ist ne Primzahl, Rest durch Induktion. Der Physiker: 3 ist ne Primzahl, 5 ist ne Primzahl, 7 ist ne Primzahl, 9…….. is\’n Meßfehler, 11 ist ne Primzahl, 13 ist ne Primzahl,… Der BWLer: 3 ist ne Primzahl, 5 ist ne Primzahl, 7 ist ne Primzahl, 9 ist ne Primzahl, 11 ist ne Primzahl, 13 ist ne Primzahl,… Der Jurist: Mal sehen, 3 ist Primzahl, na also, da ist er ja, der Präzedenzfall.. Der Mediziner: Was ist eine Primzahl? Der Informatiker: 3 ist prim, 3 ist prim, 3 ist prim …..
  15. Ein Politiker, der einen Flug antreten muss erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dasseine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann: „Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!“ Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung. Er sagt: „Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dasszwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt (1/10000) (1/10000) = Eins zu Hundertmillionen. Damit können Sie beruhigt fliegen!“
  16. Kommt ein Mathematik-Student in ein Fotogeschäft. „Guten Tag! Ich möchte diesen Film entwickeln lassen.“ Verkäuferin: „9×13?“ „117 . Wieso ?“ Kommt ein Mathematik-Professor in ein Fotogeschäft. „Guten Tag! Ich möchte diesen Film entwickeln lassen.“ Verkäuferin: „10×15?“ „Ja, das ist lösbar. Wieso?“
  17. Ein Ingenieur, ein Mathematiker und ein Physiker sind beim Pferderennen. Sie überlegen, ob es möglich ist, zu berechnen, welches Pferd gewinnt. Nach einer Woche treffen sie sich wieder. „Ich habe überall nachgeschaut“ meint der Ingenieur, aber es gibt einfach keine Tabelle für Pferderennen.“ Der Mathematiker hat zwar bewiesen, das eine Formel existiert, er hatte aber nicht genügend Zeit, sie aufzustellen Der Pysiker meint: „Ich habe eine Formel erstellt, mit der man exakt berechnen kann, welches Pferd gewinnt, sie hat allerdings einen Haken: sie gilt nur für reibungsfrei gelagerte, kugelförmige Pferde im Vakuum.“
  18. Das Landwirtschaftsministerium schreibt einen Wettbewerb aus, in dem es darum geht, das Leistungsvermögen der Milchkühe zu erhöhen. Nach Außchreibung der Forschungsgelder melden sich ein Bauer, ein Physiker und ein Mathematiker; sie erhalten ihre Forschungsgelder und sollen nach einem Jahr über ihre Ergebnisse berichten. Ein Jahr später: Der Bauer: Es ist mir gelungen, eine Kuh zu züchten, die 5% weniger frisst und dabei 10% mehr Milch gibt. Der Physiker: Ich habe ein Institut gegründet und jetzt arbeiten zwei Doktoranden und fünf Diplomanden zusammen mit mir daran, den Mechanismus der Milchproduktion bei Kühen von Grund auf zu untersuchen. Bitte stellen sie mir daher Forschungsgelder für die nächsten fünf Jahre bereit. Der Mathematiker: Ich habe das Problem maximaler Milchproduktion bei minimaler Fütterung gelöst — für die sphärisch-symmetrische Kuh.
  19. Eine Gruppe von Forschern hat eine Methode entwickelt, Fachwissen in Tablettenform zu bringen. Ein Student geht daraufhin in die Apotheke und fragt, welche Sorten von Wissenspillen vorrätig sind. Der Apotheker zeigt ihm eine Tablette und sagt: „Hier ist eine Pille für Kenntnisse in englischer Literatur.“ Der Student nimmt die Pille, um die Wirkungskraft auszuprobieren und weiß sofort alles über englische Literatur. „Das ist ja toll! Was haben Sie sonst noch?“, fragt der Student. „Nun, wir bieten Tabletten für Kunstgeschichte, Biologie und Weltgeschichte.“, antwortet der Apotheker. Der Student nimmt je eine, schluckt sie und weiß nun alles über diese Themen. Da ihm das aber noch nicht reicht, fragt er: „Haben Sie auch Mathematikpillen?“, worauf der Apotheker „Einen Moment bitte!“ antwortet, nach hinten in irgendein Hinterzimmer geht und mit einer BigMac-großen Tablette wiederkommt, die er vor den verdutzten Studenten auf den Tresen legt. „Und für Mathekenntnisse muss ich dieses Riesenteil schlucken???“ fragt erstaunt der Student. Die Antwort: „Nun, Mathematik war schon immer äußerst schwer zu schlucken!“
  20. Ein Mathematiker (M) und ein Ingenieur (Ing.) hören den Vortrag eines Physikers über Kaluza-Klein-Theorien, die physikalische Prozesse in 11, 12 und noch mehr Dimensionen beinhalten. Der M sitzt ruhig da und genießt offensichtlich den Vortrag, während der Ing. kaum noch etwas versteht und äußerst genervt und verwirrt aussieht. Am Ende hat der Ing. fürchterliche Kopfschmerzen, der Mathematiker aber schwärmt von dem wundervollen Vortrag. Ing.: „Wie können Sie diesen Kram bloß verstehen?“ M: „Ich stelle es mir einfach bildlich vor!“ Ing.: „Aber WIE können Sie sich etwas vorstellen, was im 11-dimensionalen Raum vor sich geht?!?“ M: „Ganz einfach! Erst stelle ich es mir im N-dimensionalen Raum vor, und dann lasse ich N gegen 11 gehen.“
  21. Was haben ein Mathematiker und ein Physiker gemeinsam? Beide sind dumm – mit Ausnahme des Mathematikers.
  22. Aufbau eines Kriminalromans, entworfen von einem Mathematiker
    Kapitel I Die Entstehung des babylonischen Rechtssystems.
    Kapitel II Die Verfassung der Vereinigten Staaten
    Kapitel III Die Organisationsstruktur des Polizei-Ministeriums
    Kapitel IV Elemente der Gerichtspraxis
    Kapitel V Theorie der Fingerabdrücke

    Kapitel XXX (letzte Seite) Die Leiche
    (Die Lösung bleibt dem Leser überlassen)
    Auflage: 0 Exemplare
  23. „Die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein, habe ich gehört!“ „Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie unberechenbar.“
  24. Ein Physiker, ein Informatiker, ein „normaler“ Mathematiker und ein Topologe werden jeweils in einen Raum gesperrt. Sie bekommen genügend Essen in Dosen, jedoch keinen öffner. Nach einer Woche werden die Zellen aufgeschlossen. Im Raum des Physikers sind alle Wände mit Formeln beschrieben, die Dosen sind ein wenig verformt, aber offen und er lebt. In der Zelle des Informatikers sind die Wände mit seltsamen Rechnungen total beschmiert, die Dosen sind absolut zerstört. Er ist guter Dinge und lebt. Dann wird die Unterkunft des Mathematikers aufgeschlossen. Auch hier sind die Wände voll von Gleichungen. Die Dosen sind allerdings unberührt, und der Mathematiker ist tot. Die oberste Zeile an einer Wand lautet: „Angenommen, die Dosen seien offen.“ Als letztes öffnen sie dann den Raum des Topologen. Dort ist die Tafel ebenfalls über und über mit Formeln übersäht, die Dose steht in der Mitte des Raumes, nur der Topologe fehlt. Da hören sie ein Klopfen. Einer nimmt einen Dosenöffner und öffnet die Dose. Krabbelt der Topologe raus: „Verdammt, Vorzeichenfehler.“
  25. Zwei Mathematiker in einer Bar: Einer sagt zum anderen, dass der Durchschnittsbürger nur wenig Ahnung von Mathematik hat. Der zweite ist damit nicht einverstanden und meint, dass doch ein gewisses Grundwissen vorhanden ist. Als der erste mal kurz austreten muss, ruft der zweite die blonde Kellnerin, und meint, dass er sie in ein paar Minuten, wenn sein Freund zurück ist, etwas fragrn wird, und sie möge doch bitte auf diese Frage mit \’ein Drittel x hoch drei\‘ antworten. Etwas unsicher bejaht die Kellnerin und wiederholt im Weggehen mehrmals: „Ein Drittel x hoch drei.“ Der Freund kommt zurück und der andere meint: – „Ich werd Dir mal zeigen, dass die meisten Menschen doch was von Mathematik verstehen. Ich frag jetzt die blonde Kellnerin da, was das Integral von x zum Quadrat ist.“ Der zweite lacht bloß und ist einverstanden. Also wird die Kellnerin gerufen und gefragt, was das Integral von x zum Quadrat sei. Diese antwortet: „Ein Drittel x hoch drei.“ Und im Weggehen dreht sie sich noch mal um und meint: „Plus c.“
  26. Ein Mathematiker will seinen neuesten Beweis als Bild aufhängen. Leider ist keiner da, der den Nagel in die Wand haut. Also nimmt er Nagel und Hammer und hält den Nagel mit dem Kopf zur Wand. Gerade, als er zuschlagen will, schaut er nochmal genau hin – uns stutzt. Er überlegt und überlegt. Nach fünf Minuten hat er\’s: „Das ist ein Nagel für die gegenüberliegende Wand!“
  27. Ein Mann ist mit einer Mathematikerin verheiratet. Er kommt nach Hause, schenkt seiner Frau einen großen Strauß Rosen und sagt: „Ich liebe Dich!“. Sie nimmt die Rosen, haut sie ihm um die Ohren, gibt ihm einen Tritt und wirft ihn aus der Wohnung. Was hat er falsch gemacht? Er hätte sagen müssen: „Ich liebe Dich und nur Dich!“
  28. Es gibt drei Arten von Mathematikern. 1. Solche, die zählen können 2. Solche, die nicht zählen können.
  29. Ein Politiker, der einen Flug antreten muss, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann: „Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!“ Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung. Er sagt: „Nehmen sie doch selbst eine Bombe mit an Bord. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt: 1/10000*1/10000 = eins zu Hundert Millionen. Damit können sie beruhigt fliegen!“
    oder so:
    „Herr Feig, warum nehmen Sie immer einen Flug früher?“ „Naja, manchmal stürzen Flugzeuge ab…“
    „Ja und weiter?…“ „Mal angenommen, eins von einer Million stürzt ab, und das wär jetzt grad meins gewesen, dann bin ich gerettet. Aber dass ich ausgerechnet in eins umsteige, was abstürzt, ist völlig unwahrscheinlich.“
  30. Ein Gespräch an der Bar, ein Mann(M) ein Fremder(F): M: „Sie sind Logiker??? Was ist denn das??“ F: „O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium? M: „Ja …“ F: „Dann sind da auch bestimmt Fische drinnen!“ M: „Ja …“ F: „Wenn da Fische drinnen sind, dann magst du bestimmt auch Tiere.“ M: „Ja …“ F: „Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder.“ M: „Jaaa …“ F: „Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche …“ M: „Ja!“ F: „Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau.“ M: „Ja…“ F: „Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen“ M: „Jaaa…“ F: „Wenn du Frauen liebst, dann liebst du keine Männer!“ M: „logisch!“ F: „Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!“ M: „stimmt, WAHNSINN!“ Der Fremde geht und ein Freund kommt … M: „Du, ich muss dir was erzählen : Ich hab grade einen Logiker getroffen!“ Freund: „Einen WAS?“ M: „Einen Logiker. Ich erklärs dir – hast du ein Aquarium?“ F: „Nein…“ M: „Schwule Sau!“
  31. 2 Leute gehen in ein leeres Haus, eine Weile später kommen 3 wieder heraus. Was sagt der Mathematiker? „Wenn jetzt noch einer \’reingeht, ist das Haus wieder leer.“ Was sagt der Theologe? „Ein Wunder! Ein Wunder!“ Was sagt der Physiker? „Da muss wohl einer \’reingetunnelt sein.“ Was sagt der Biologe? „Die haben sich wohl vermehrt?“ Was sagt die Hebamme? „Ist bei uns im Kreissaal immer so.“
  32. Stelle ein paar Personen die Frage: „Was ist 2*2“, und Du wirst folgende Antworten erhalten: Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bißchen und meint schließlich: „3,999999999“ Der Physiker: „In der Größenordnung von 1*10^1“ Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und dann freudestrahlend mit einen dicken Bündel Papier ankommen und behaupten: „Das Problem ist lösbar!“ Dann zieht er sich wieder zurück und kommt nach einer Woche mit folgender Nachricht wieder: „Und es ist im Körper der reellen Zahlen sogar EINDEUTIG lösbar!“ Der Logiker: „Bitte definiere 2*2 präziser.“ Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und läßt den rechnen. Der Psychiater: „Weiß ich nicht, aber gut, das wir darüber geredet haben…“ Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schließen, sich vorsichtig umsehen und fragen: „Was für eine Antwort wollen Sie hören?“ Der Jurist: „4, aber ich weiß nicht, ob wir vor Gericht damit durchkommen.“ Der Politiker: „Ich verstehe ihre Frage nicht…“ Die angehenden Chemiker kommen nach 4 Wochen mit folgendem Ergebnis: „Wir sind sicher, dass für dieses mathematische Problem keine Lösung existiert. Es läßt sich nicht auf den Dreisatz zurückführen“
  33. Ein Arzt, ein Rechtsanwalt und ein Mathematiker diskutieren darüber, was besser sei: Eine Freundin zu haben oder verheiratet zu sein. Der Arzt: Es ist besser verheiratet zu sein, um ein Gefühl der inneren Sicherheit zu haben. Das senkt den Blutdruck und ist somit gut für die Gesundheit! Der Anwalt: Es ist besser eine Freundin zu haben. Wenn man verheiratet ist und sie die Scheidung will, bringt das nur unnötige Schwierigkeiten! Der Mathematiker: Das beste ist, man hat beides! Denn wenn die Frau denkt, man sei bei der Freundin und die Freundin meint, man wäre bei der Frau, hat man genug Zeit für Mathematik.
  34. Ein Physiker und ein Mathematiker stehen vor dem Problem, einen Eimer Wasser über dem Feuer warm zu machen. Physiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer Mathematiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer Jetzt wird es schwieriger: Der Wassereimer wird an eine andere Stelle gestellt. Physiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer Mathematiker: nimmt Eimer und stellt ihn an die alte Stelle zurück. Nun hat er das Problem auf ein bekanntes zurückgeführt.
  35. Ein Mathematiker und ein Ingenieur bewerben sich um eine Stelle. Der Arbeitgeber will ihre Praxistauglichkeit testen und gibt dem Ingenieur eine Aufgabe: Er soll in die Küche gehen und ein Würstchen braten. Der Ingenieur geht in die Küche und brät ein Würstchen. Daraufhin bekommt der Mathematiker dieselbe Aufgabe, auch er löst sie einwandfrei. Nun erschwert der Arbeitgeber die Versuchsbedingungen: Er lässt den Kühlschrank in den Keller stellen. Wieder bekommt der Ingenieur die Aufgabe, ein Würstchen zu braten. Er geht zunächst in die Küche, findet aber den Kühlschrank nicht. Er durchsucht das ganze Haus und findet schließlich den Kühlschrank im Keller. Er macht ihn auf, nimmt ein Würstchen, geht in die Küche, geht zum Herd und brät das Würstchen. Aufgabe gelöst. Nun bekommt der Mathematiker dieselbe Aufgabe. Auch er geht in die Küche, findet aber keinen Kühlschrank. Er durchsucht das Haus und findet im Keller den Kühlschrank. Nun schnappt er sich den Kühlschrank und schleppt ihn die Treppe hoch in die Küche. So hat er das neue Problem auf ein bekanntes zurückgeführt!
  36. Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingenieur bekommen jeweils 12 Stäbe und ein 100m langen Draht, und sollen damit ein möglichst großes Gebiet abstecken. Der Ingenieur steckt sehr uneffektiv mal hier und mal da einen Stab in die Erde. Der Physiker überlegt und meint, er würde mit einem gleichseitigen 12-Eck die größte Fläche abstecken können. (Hat er eigentlich auch Recht). Der Mathematiker nimmt die Stäbe, wickelt den Draht um sich und sagt: „Ich bin außen!“
  37. Wie fängt ein Mathematiker einen Löwen? Zuerst definiert er, was es heißt, einen Löwen gefangen zu haben. Definition: Ein Löwe ist gefangen, wenn er durch ein Gitter von mir getrennt ist. Dann setzt sich der Mathematiker einfach in einen Käfig und hat laut Definition den Löwen gefangen.
  38. Ist es grün und schlängelt sich, dann ist es Biologie. Wenn es stinkt, dann ist es Chemie. Wenn es nicht funktioniert, ist es Physik. Wenn man es nicht versteht, ist es Mathematik. Wenn es unlogisch ist, dann kann es entweder ökonomie oder Psychologie sein.
  39. Ein Ingenieur denkt, dass Gleichungen eine Annäherung an die Realität sind. Ein Physiker denkt, dass die Realität eine Annäherung an die Gleichungen ist. Einem Mathematiker ist es egal.
  40. Warum verwechseln Mathematiker Weihnachten und Halloween? Weil Oct 31 = Dec 25
  41. Eine Gruppe von Ingenieuren und eine Gruppe von Mathematikern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder der Ingenieure hat seine eigene Fahrkarte aber die ganze Gruppe von Mathematikern hat nur eine einzige Karte. Plötzlich ruft einer der Mathematiker „Der Schaffner kommt !“, worauf sich alle Mathematiker in eine der Toiletten zwängen. Der Schaffner kommt, kontrolliert die Ingenieure, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür : „Die Fahrkarte bitte !“. Einer der Mathematiker schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden wieder ab. Auf der Rückfahrt beschließen die Ingenieure, denselben Trick anzuwenden und sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert als sie merken, dass die Mathematiker diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben… Wieder ruft einer der Mathematiker „Der Schaffner kommt !“. Sofort stürzen die Ingenieure auf das eine WC, die Mathematiker machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen. Bevor der letzte Mathematiker die Toilette betritt, klopft er bei den Ingenieuren an: „Fahrkarte bitte!“ Und die Moral von der Geschicht? Ingenieure wenden die Methoden der Mathematiker an, ohne sie wirklich zu verstehen.
  42. Ein Physikstudent, ein Mathematikstudent und ein Medizinstudent bekommen von ihren Professoren jeweils ein Telefonbuch vorgelegt. Der Physikstudent : „Ich kann aus diesen Messergebnissen nicht auf den Versuch schließen und damit ist das Ergebnis zu ungenau und wertlos !“ Der Mathematikstudent: „Diese Nummern lassen sich nicht als mathematische Reihe zusammenfassen, damit sind sie per Definition Definitionen und ohne Zusammenhang sind diese Definitionen wertlos.“ Der Medizinstudent schaut den Professor nur müde an und fragt: „Bis wann soll ich die können?“
  43. Ein Mathematiker und ein Physiker nehmen an einem psychologischen Experiment teil. Zuerst wird der Mathematik auf einen Stuhl in einem groß, leeren Raum gesetzt. Man stellt ein Bett mit einer wunderschönen, nackten Frau in die gegenüberliegende Ecke, und der Psychologe erklärt dem Mathematiker. „Es ist Dir nicht erlaubt Dich von diesem Stuhl zu erheben. Alle fünf Minuten werde ich wieder kommen und die Entfernung zwischen diesem Bett und Deinem Stuhl halbieren.“ Der Mathematiker starrt den Psychologen mit entsetztem Gesicht an. „Es ist ja wohl klar, dass ich das Bett nie erreichen werde. Das werde ich mir sicher nicht antun.“ Er steht auf und sucht das Weite. Nachdem der Psychologe ein paar Notizen in seine Akten gemacht hat, holt er den Physiker und erklärt diesem die Situation. Sofort strahlt dieser über das ganze Gesicht und setzt sich freudig auf den Stuhl. Verwundert fragt ihn der Psychologe „Ist Dir nicht klar, dass Du das Bett nie erreichen wirst?“ Der Physiker lächelt und erwidert „Natürlich, aber ich werde nahe genug für alle praktischen Dinge kommen.“
  44. Ein Ingenieur und ein Physiker stehen am Fahnenmast der Uni, als ein Mathematikprofessor vorbeikommt. Er fragt: „Was machen Sie denn hier?“ „Wir haben den Auftrag bekommen, die Höhe der Fahnenstange zu ermitteln“, antwortet der Physiker, „und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann, aber irgendwie kriegen wir das nicht raus!“ Der Ingenieur ergänzt: „Und ich habe versucht, das Maßband nach oben zu werfen, um dann ablesen zu können, wie hoch die Fahnenstange ist, aber auch das hat nicht funktioniert.“ „Moment!“ sagt der Mathematiker. Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, läßt sich ein Bandmaß geben und stellt fest: „Genau sieben Meter.“ Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter. „Mathematiker!“ höhnt der Physiker. „Wir reden von der Höhe, und er gibt uns die Länge an.“
  45. Fragt ein Mathematiker den anderen: „Ey, wie hoch ist diese Schranke?“ Der andere klettert rauf, mißt, kommt runter und sagt: „4.32 Meter.“ Sagt der erste: „Bist du doof! Warum hast du nicht gewartet, bis die Schranke runter kommt?“ Sagt der andere: „Nee, Du bist doof, ich wollte ja wissen, wie hoch sie ist, nicht wie breit!“
  46. Ein Jäger schießt auf einen Hasen. Der Hase schlägt einen Haken, und die Kugel fliegt 10 cm links am Hasen vorbei. Der Jäger schießt nochmal. Diesmal fliegt die Kugel 10 cm rechts am Hasen vorbei. Statistisch gesehen ist der Hase tot.
  47. Kennst Du schon den neuesten Statistikerwitz? Wahrscheinlich…
  48. Mitten im mathematischen Vortrag erhebt einer der Anwesenden die Hand und sagt: „Ich habe zu dem, was Sie hier erzählen, ein Gegenbeispiel!“ Darauf der Vortragende: „Egal, ich habe zwei Beweise!“
  49. 97,3 % aller Statistiken sind frei erfunden!
  50. Im Vatikan gibt es zwei Päpste pro Quadratkilometer.
  51. 5 von 4 Leuten haben Probleme mit Mathematik!
    oder:
    4 von 10 Leuten haben keine Ahnung von Statistik! Das sind fast 75 %!
  52. Um Rekursion zu verstehen, muss man zunächst Rekursion verstehen.
  53. Philosophie ist ein Spiel mit Zielen, aber ohne Regeln. Mathematik ist ein Spiel mit Regeln, aber ohne Ziele.
  54. „Die Nummer, die Sie gewählt haben, ist imaginär. Bitte drehen Sie Ihr Telefon um 90 Grad und probieren Sie es erneut!“
  55. Was ist schwarz-weiß und füllt die ganze Ebene? Eine Piano-Kurve.
  56. Frage: Wie oft kann man 7 von 83 abziehen, und was bleibt am Ende übrig? Antwort: Man kann so oft wie man will 7 von 83 abziehen, und es bleibt jedesmal 76 über.
  57. Wußtest Du, dass fast alle Menschen mehr Beine haben als der Durchschnitt?
  58. 87.166253% der Statistiken spielen eine Genauigkeit vor, die durch die angewandte Methode nicht gerechtfertigt wird.
  59. Was antwortet ein Mathematiker, wenn man ihn fragt, ob er das Fenster offen oder geschlossen haben möchte? JA!
  60. Wenn ein Mathematiker ein Fantasy-Buch schreibt – wären die Seitenzahlen dann imaginäre Zahlen?
  61. Die meistgestellten Fragen: Ingenieur: Wie geht das? ökonom: Wie teuer wird das? Mathematiker: Wie kann man das verbessern? Physiker: Möchten Sie dazu Ketchup?
  62. Ein Mathematiker und ein Physiker sind in einem Raum und versuchen eine Dose Bohnen zu öffnen. Der Physiker berechnet genau den Winkel, mit dem er die Dose gegen die Wand werfen muss, damit diese aufplatzt. Er holt aus, die Dose trifft die Wand, prallt ab, trudelt auf den Physiker zu und schmettert ihn zu Boden. Als er wieder aufsteht, sieht er, wie der Mathematiker schon längst seine Bohnen ißt. „Wie hast Du denn das gemacht?!“, fragt er. „Nun, ich habe die Dose einfach als offen definiert!“
  63. Der Dekan an die Fakultät für Physik: „Warum braucht Ihr immer so viel Geld für Labore, teure Ausstattung und so was? Warum könnt Ihr nicht einfach wie die Mathematiker sein? Die brauchen nur Geld für Stifte, Papier und Papierkörbe. Oder besser noch wie die Philosophie-Fakultät – die brauchen nur Geld für Stifte und Papier!“
  64. „Was ist 2 + 2 ?“ Hier die Antwort von Zehntklässlern in den letzten fünf Jahrzehnten: 1957: „Natürlich 4.“ 1967: „Ich glaube vier, aber was zählt, ist die Methode.“ 1977: „Moment, ich befrage mal meinen Taschenrechner.“ 1987: „Moment, ich öffne eben ein Fenster in meinem PC und klicke aufs „Calculator“-Symbol.“ 1997: „Moment, ich suche mal eben die Additionshomepage.“
  65. Mathematiker sind anders als andere Männer. So müssen sie folgende drei Dinge tun, um ein echter Mann zu sein: a) ein Haus bauen (heutzutage reicht auch \’erwerben\‘), b) ein Kind zeugen, c) den Laplace-Operator in Kugelkoordinaten ausrechnen. Angeblich wurde jetzt experimentell nachgewiesen, dass man die Reihenfolge auch invertieren kann.
  66. In Karlsruhe wurde vor kurzem ein Epsilon entdeckt, das ist so klein, wenn man es durch zwei teilt wird es negativ!
  67. Der Mathelehrer sagt: „Die Klasse ist so schlecht in Mathe, dass sicher 90% dieses Jahr durchfallen werden.“ Ein Schüler im Hintergrund: „Aber so viele sind wir doch gar nicht!“
  68. Der Physiker soll erklären, warum es in der Eisenbahn so rumpelt. Er sieht sich die Lok an. Daher kommt es nicht, also kann man die Lok vernachlässigen. In jedem Waggon rumpelt es genauso, (bis auf Zeitverschiebung der Größenordnung dt), das Problem kann also auf einen Waggon reduziert werden. Der Waggon besteht aus Oberund Unterbau, das Rumpeln kommt hörbar von unten. Also kann auch der Oberbau vernachlässigt werden. Der Unterbau besteht aus Achsen und Rädern. Man kann nun annehmen, dass die Achsen gut geschmiert sind und damit für das Problem nicht relevant sind. Die Räder können mit guter mathematischer Genauigkeit als Kreise beschrieben werden. Kreisflächeninhalt ist Pi*r*r. Pi ist eine Konstante, die rumpelt nicht. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist auch r inzwischen konstant (Stichwort thermische Ausdehnung). Was bleibt übrig? Das Quadrat! Und dass ein Quadrat rumpelt, ist doch klar!
  69. „Die Summe der Quadrate an den Katheten ist gleich dem Quadrat an der Hypotenuse.“ „Aha. Das Dreieck über der Hypothese ist also gleich dem Dreieck über dem einen Katheter plus dem Dreieck über dem anderen Katheder.“ „Na das stimmt ja schon fast. Aber wie wär’s mit: Das Dreieck an der Kathode könnte rein hypothetisch summen, wenn man die Quadrate vergleicht.“
  70. „Ich muss meinem Sohn den Pythagoras erklären, bekomme ihn aber nicht mehr zusammen.“ „Das ist verständlich, denn der Kerl ist schon einige Jahre tot. Ich persönlich würde übrigens nicht einmal versuchen, ihn wieder zusammenzubekommen. Könnte ärger geben…“
  71. Was sind 10 Physiker in Salzsäure? Ein gelöstes Problem!
  72. Treffen sich zwei Matrizen. Sagt die eine: „Komm wir gehen in den Wald und machen A hoch minus 1.“ Sagt die andere: „Mensch, bist Du invers!“
  73. „Was ist denn mit Deiner süssen kleinen Freundin, der Mathematikerin?“ „Die habe ich verlassen .. ich rufe sie an – da erzählt sie, dass sie im Bett liegt und sich mit 3 Unbekannten rumplagt…“
  74. Vor Jahren hielt ich eine Anfängervorlesung und begann, wie es sich gehört, mit Logik. Zunächst erklärte ich, was man unter einer „Aussage“ versteht: Eine Aussage ist ein Text, dessen Inhalt entweder wahr oder falsch ist. Als Beispiel nannte ich den Satz: Karl ist krank. In diesem Augenblick fiel mir siedendheiss ein, dass ich unbedingt einen lebenden Menschen namens „Karl“ brauchte, auf den sich der Satz bezog. Andernfalls konnte man den Satz weder als wahr noch als falsch bezeichnen, d.h. er war gar keine Aussage. Um den Schaden schnell wieder gut zu machen, fragte ich in den Saal: Ist jemand unter Ihnen, der Karl heisst? Sekundenlange Stille! Dann eine Stimme aus dem Hintergrund: Der ist krank!
  75. Ein Mathematiker und ein Bauingenieur sollen die Statik eines vierbeinigen Tisches berechnen. Was macht der Bauingenieur? Er schaut in seinen Baukalender, nimmt seinen Taschenrechner und rechnet das Ergebnis aus. Was macht der Mathematiker? Er berechnet zuerst die Statik eines einbeinigen Tisches und danach die Statik für einen Tisch mit n+1 Beinen, wenn die eines n-beinigen Tisches bekannt ist. Dann wendet er diese Formel dreimal auf sein erstes Ergebnis an.
  76. Physiker-Induktion: „Beweis, dass 60 durch alle Zahlen teilbar ist“ geht wie folgt: Man nehme Stichproben, als da wären 60/1, 60/2, 60/3, 60/4, 60/5, 60/6 …toll, klappt ganz gut, Abstände größer: 60/10, 60/12, 60/15…toll, ein Versuch noch: 60/30…..klappt ! Klasse, Beweis gelungen – wie die Versuchsreihe zeigt.
  77. Dieses Jahr gibt es sogar einen Nobelpreis für Mathematik. Er wurde eingeführt, um die Entdeckung von Peter Petersen, einem Mathematiker aus Ostfriesland, gebührend würdigen zu können. Petersen entdeckte eine neue ganze Zahl. Sie heißt SACHT und liegt genau zwischen sieben und acht.
  78. Was ist ein Polarbär? Ein rechteckiger Bär nach einer Koordinatentransformation.
  79. Ein Unteroffizier erklärt den Offiziersschülern: „Stellen Sie sich vor, n Panzer kommen bei uns an. Nein, n ist nicht genug, sagen wir mal, k Panzer…“
  80. Mündliche Prüfung, Stochastik. Rollen: (P)rüfer, (S)tudi… P: Fangen wir mal mit einer einfachen Frage an. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, mit einem Würfel bei einem Wurf eine Sechs zu würfeln? (ist im übrigen ein sechstel, wer\’s nicht so hat mit der Stochastik) S: Die ist eins? P: Wie bitte? S: Na eins! P: Würfeln Sie mal! (gibt ihm einen Würfel) S: (würfelt – wird ne 6) P: (leicht verdutzt) Nochmal! S: (würfelt, noch eine sechs) P: (kriegt schon das Grübeln) Würfeln sie nochmal! S: (würfelt – schon wieder ne 6! Ist schon verdammt unwahrscheinlich, nur jeder 216te Fall kriegt das hin im Durchschnitt) P: Sie können gehen. Bestanden, eins.
  81. Warum ist ein Informatiker besser als ein Mathematiker? Dank dem binären Zahlensystem kann er mit den Fingern weiter rechnen!
  82. Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Ingenieur bekommen die Aufgabe gestellt, herauszufinden wieviel 1+1 ist. Als erster versucht sich der Physiker. Er zieht sich in sein Labor zurück und stöpselt aufwendige Apparaturen zusammen. Nach doch schon zwei Monaten kommt er zurück und sagt: „Also genau habe ichs nicht rausgefunden. Aber das Ergebnis liegt irgenwo zwischen 1,9 und 2,1.“ Naja, das ist ja schon ganz gut. Aber als nächster macht sich der Mathematiker an die Arbeit. Er rennt in seinen Raum, wälzt tonnenweise Fachliteratur und stellt aufwendige Gleichungssysteme auf. Nach zwei Wochen verkündet er schliesslich sein Ergebnis : „Die gesuchte Zahl liegt im Intervall von 1,99 bis 2,01.“ Ja, schon besser. Aber jetzt ist der Ingenieur an der Reihe. Er geht ins Nebenzimmer und kommt schon nach 2 Minuten zurück. „Das Ergebnis lautet 2.“ Die beiden anderen sind komplett von den Socken und fragen den Ing., wie er denn so schnell auf das Ergebnis gekommen ist. Darauf antwortet der freudestrahlend: „Ist doch ganz einfach ! Ich hab im Tabellenbuch nachgesehen !“
  83. Warum sind Äpfel und Birnen auch Abbildungen? Sie haben Kerne.
  84. Kommt der Nullvektor zum Arzt: „Hilfe, ich bin linear abhängig!“
  85. Was ist der Lieblingsfilm eines jeden Mathematikers? Das Schweigen der Lemma.
  86. Treffen sich zwei Geraden. Sagt die eine: „Beim nächsten Mal gibst du einen aus.“
  87. Frau Meier will ihrer Nachbarin zeigen, wie toll ihr Sohn schon rechnen kann: F. M.: „Fritz, was ist drei mal vier?“ Fritz: „Zehn?“ F. M.: „Sehen Sie, nur um eins verrechnet!“
  88. Wieviel ist drei mal sieben? GANZ feiner Sand! Und was ist vier mal sechs ? Anstrengend…
  89. Prof.: „Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, die Entfernung beträgt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch.“
    Studi: „Ich kann aber keinen Dackel zeichnen…“.
  90. Der Prof fragt nach einem anzuwendenden mathematischen Verfahren – keiner meldet sich. Stimme aus der hinteren Reihe: „Ich kaufe ein ‚E‘ „…
  91. Treffen sich 2 Mathematiker oder waren es 3?
  92. Welches Wort schreiben alle Mathematiker falsch? „falsch“
  93. Was ist Pi im Quadrat? Moderne Kunst vielleicht?
  94. Fragt die Lehrerin in der 5. Klasse: „Welche Zahlen von 1 bis 10 kann man durch 2 teilen?“ „Alle“ antwortet die Tochter eines Mathematiklehrers.
  95. „Die Negation einer falschen Aussage ergibt immer eine wahre Aussage!“ behauptet ein Mathematikprofessor. „Falsch“ meint ein Student. „Begründen Sie das bitte!“ verlangt der Professor. „Der Satz: „Dieser Satz enthält sechs Wörter“ ist falsch, seine Negation: „Dieser Satz enthält nicht sechs Wörter“ ist aber auch falsch!“ begründet der Student.
  96. Ein Zahlentheoretiker sitzt ganz verzweifelt über der Reihe b = 1 – 1/3 + 1/5 – 1/7 + 1/11 – 1/13 + … Denn er will wissen ob b rational ist oder nicht. Da kommen ein Physiker und ein Numeriker vorbei und wollen sich das Problem mal ansehen: Der Physiker probiert: 1 – 1/3 = 0.67 , 1 – 1/3 + 1/5 = 0.87
    Dann meint er: der Mittelwert ist 0.77 also ungefähr 7/9, also ist b rational. Der Numeriker meint: Unsinn! Wenn sie schon runden, dann müssen sie wenigstens eine Fehlerabschätzung machen! Nach einer flüchtigen Betrachtung der Reihe meint er: naja, b = Pi/4, also nach Lindemann sogar transzendent.
  97. O.B.d.A. heißt eigentlich „ohne Beschränkung der Allgemeinheit“. Hier einige alternative Interpretationen:
    • Ohne Bedeutung für die Allgemeinheit
    • Ohne Bedenken des Autors
    • Ohne Begründung der Annahme
    • Ohne Berücksichtigung der Ausnahmen
    • Ohne Berücksichtigung der Anfängerstudenten.
    • Offensichtlich bedingt durch Alkohol
    • Ohne Berücksichtigung der Aufgabenstellung
  98. Wie kann man einen extrovertierten Mathematiker von einem introvertierten unterscheiden? Der extrovertierte Mathematiker schaut auf Deine Füße, wenn er mit Dir spricht.
  99. Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Wirtschaftswissenschaftler werden vor die Aufgabe gestellt, die Höhe eines Kirchturms zu ermitteln. Wie machen sie es?
    • Der Physiker natürlich mit einem Stein und der Stoppuhr,
    • Der Mathematiker berechnet die Höhe, indem er die Strahlensätze mit Hilfe seines Daumens anwendet.
    • Der Wirtschaftswissenschaftler gibt dem Pastor 50 Mark für die Antwort.
  100. Ein Physiker, ein Ingenieur und ein Mathematiker machen ihren ersten Fallschirmabsprung. Vorher erklärt ihnen ihr Instrukteur nochmals ganz genau was sie zu tun haben: Rausspringen, bis 3 zählen und die Reissleine ziehen. Der Physiker springt. Ihm ist aber bis 3 zählen viel zu ungenau und zu primitiv. Er berechnet vielmehr aus seiner Höhe und Fallgeschwindigkeit den genauen Punkt an dem er die Reisleine ziehen muss, um gerade noch weich zu landen. Er zieht die Leine und kommt optimal auf. Der Ingenieur als praktisch veranlagter Mensch denkt sich: Bis 3 zählen ist viel zu unsicher und damit zu gefährlich … er springt und zieht sofort die Reissleine. Bei ihm dauert es zwar etwas länger aber auch er landet unbeschadet. Die beiden sehen den Mathematiker aus dem Flugzeug springen. Dieser fällt … und fällt … und fällt … Kein Fallschirm öffnet sich und schliesslich schlägt er auf dem Boden auf. Zum Glück landet er in einem Heuhaufen. Physiker und Ingenieur rennen entsetzt zum Heuhaufen und als sie ihn ausgraben hören sie ihn sagen: „daraus folgt aufgrund vollständiger Induktion : 3 „
  101. Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Philosoph stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses. Die einzige Möglichkeit den Flammen zu entkommen besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus. Der Philosoph meint : Wenn es einen Gott gibt wird er mir schon helfen. Er springt und verfehlt den Pool um Längen. Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte vom Pool. Auch der Mathematiker rechnet eine Weile mit Taschenrechner und Notizblock. Als er fertig is t nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert ? Vorzeichenfehler!
  102. Mathematische Beschreibung eines Tisches: 2 Fälle: 1. Tisch mit 1 Bein 2. Tisch mit oo vielen Beinen und Interpolieren.
  103. w.z.b.w. := was zu bezweifeln wäre.
  104. Der Lehrer fragt: „Marion, wieviel ist vier und vier? “ Marion: „Acht.“ „Richtig, zur Belohnung bekommst du acht Bonbons von mir.“ „Wenn ich das gewusst hätte“, entgegnet Marion, „hätte ich hundert gesagt!“
  105. 150 angehende Mathematiker sitzen in der Mathevorlesung. Der Prof will mal was angewandtes machen, schreibt „10-5“ an die Tafel und holt sich einen nach vorne, um das zu lösen. Der Studi ueberlegt lange und meint: „6 !“ Der Prof schüttelt nur den Kopf über soviel Dummheit und will gerade zu einer Standpauke ansetzen, doch das Auditorium ruft: „Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!“ Darauf der Prof: „Ok, Du hast noch einen Versuch. Ich geb Dir auch nen Tip: es ist weniger als 6 !“ Der Studi denkt und denkt, und schliesslich meint er: „4 !“ Wieder ruft das Auditorium: „Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!“ Der Prof hofft auf ein Wunder und sagt: „Ok, aller guten Dinge sind drei. Ich will Dir noch einen Tip geben: das Ergebnis liegt zwischen 4 und 6.“ Der Studi zermartert sich das Gehirn, schliesslich sagt er: „5 !“ Daraufhin das Auditorium: „Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!“
  106. Ein Mathematiklehrer steht vor der Klasse und erklärt: „Es gibt keine grössere und keine kleinere Hälfte, …aber warum erzähl ich euch das überhaupt, die grössere Hälfte von euch versteht das ja doch nicht“
  107. F: Was ist höhere Mathematik? A: Wenn man morgens aufwacht und die Wurzel aus einer Unbekannten zieht!
  108. Fragt ein Deutscher auf einem Mathematiker-Kongress eine Französin: „Voulez-vous Cauchy avec moi?“
  109. Was ist nahrhaft und kommutiert? Eine abelsche Suppe!
  110. Treffen sich zwei Geraden im Unendlichen. Meint die eine zur anderen: „Wenn wir uns das nächste mal treffen geb ich einen aus.“
  111. …und dann war da noch der Statistiker, der in einem Fluss ertrank, der im Durchschnitt nur 10 cm tief war.
  112. „Auf den Lehrer ist kein Verlaß: Gestern hat er gesagt 2 und 3 ist 5, heute meint er: eins und vier sind fünf“.
  113. Der Mathematiker ist ein Hersteller von Schemata.
  114. „Der schlimmste Tick ist der Mathema-Tick“
  115. „Der Versuch, den richtigen Partner für Liebe und Leben zu finden, läuft auf das gleiche hinaus, wie völlig ohne Mathematik zum Mond fliegen zu wollen.“
  116. „Die Berechnung der Einkommensteuer ist selbst für mich zu hoch. Das ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein.“
  117. „Die fortschreitende Mathematik hat den Vorteil, dass man sich genauer irren kann“
  118. Dreieck: eine nur in der Mathematik harmlose Konstruktion.
  119. „Ein Mathematiker ist ein Mensch, der einen ihm vorgetragenen Gedanken nicht nur sofort begreift, sondern auch erkennt, auf welchem Denkfehler er beruht.“
  120. Welches Tier kann addieren? Ein Oktoplus.
  121. Wer sagt 8tung!, wenn er heiße Suppen ser4t? Der Kellner, der Mathematik studiert hat.
  122. Wir sind alle Nichtschwimmer in der mathematischen Pfütze.
  123. Wussten Sie schon, dass 3 x 7 nicht nur 21, sondern auch ein wichtiger Arbeitsvorgang beim Goldwaschen ist?
  124. Wussten Sie schon, dass die meisten Hasen nicht nur das kleine Einmaleins, sondern auch das Wurzelziehen beherrschen?
  125. Wie kann man ein Dreieck in einen Strich transformieren? ……. rasieren.
  126. Im Raum der stetigen Funktionen findet ein Tanzball statt. der Tanzfläche tanzen Cosinus und Sinus auf und ab, und die Polynome bilden einen Ring. Nur die Exponentialfunktion steht den ganzen Abend alleine herum. Aus Mitleid geht die Identität irgendwann zu ihr hin und sagt: „Mensch, integrier dich doch einfach mal !“ „Schon versucht!“, antwortet die Exponentialfunktion, „Das hat aber auch nichts geändert!“
  127. Ein 54 jähriger Buchhalter hinterlässt eines Freitags seiner Frau den folgenden Brief: Hallo Gattin (so pflegte er sie zu nennen), ich bin 54, und zu der Zeit, wenn Du diesen Brief liest, werde ich im Ritz mit meiner 18 jährigen Sekretärin sein. Als er im Hotel ankam, wartete folgender Brief auf ihn: Hallo Gatte (so pflegte sie ihn zu nennen), ich bin auch 54 und zu der Zeit, wo Du diesen Brief erhältst, werde ich im Hilton mit meinem 18 jährigen, gutaussehenden und potenten Liebhaber sein. Als Buchhalter sollte Dir klar sein, dass 18 viel öfters in 54 passt, als 54 in 18.
  128. Wenn Null sehr groß ist, ist es fast so viel, wie ein bisschen Eins.
  129. Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Maschinenbauer sollen das Volumen einer kleinen roten Gummiballs herausbekommen. Der Mathematiker mißt den Durchmesser und rechnet dann das Volumen aus. Der Physiker taucht den Ball in einen Eimer voll Wasser und schaut nach was er für eine Wasserverdrängung hat. Und der Maschinenbauer guckt in der „DIN für kleine rote Gummibälle“ nach !!!
  130. Was sagt ein Gleichungssystem zu seinen besoffenen Variablen? – Ich schmeiss euch gleich alle raus! „
  131. Ein Mathelehrer trifft einen früheren Schüler, wie dieser gerade aus einem edlen Auto mit Chauffeur aussteigt. Er wundert sich: „Sie haben es ja anscheinend ganz schön zu was gebracht, obwohl Sie im Rechnen nie eine besondere Leuchte waren.“ „Ja wissen Sie,“ meint der ehemalige Schüler,“ ich kaufe T-Shirts für 7 DM und verkaufe sie für 12 DM wieder. Von diesen 5 Prozent läßt sich’s gut leben.“
  132. Lehrer : Die Mathearbeit ist ganz schlecht ausgefallen, 50% sind durchgefallen. Stimme aus der Klasse : so viele sind wir doch gar nicht !
  133. Mathematiker sterben nicht, sie verlieren nur einige ihrer Funktionen!
  134. Was schenkt ein Mathematiker seiner Frau zum Hochzeitstag? – Einen Polynomring in einer Intervallschachtelung verpackt und dazu natürlich eine Markov-Kette mit Stein
  135. Eine alte preußische Anekdote:
    Ein neuer und eifriger Mathematiklehrer an einer Kadettenanstalt erkühnte sich, einen Offiziersschüler aufzufordern, den Satz des Pythagoras zu beweisen.
    Er erhielt prompt zur Antwort: „Bei uns wird nicht bewiesen, bei uns wird aufs Wort geglaubt!“
  136. Willst du dich verzehnfachen, verhundertfachen, vertausendfachen? Dann suche dir Nullen als Anhänger!
  137. Jede natürliche Zahl ist interessant. Denn angenommen, es gäbe eine uninteressante natürliche Zahl. Dann gäbe es auch eine kleinste uninteressante Zahl: Dies macht diese Zahl aber wirklich interessant! Also ist dies doch eine interessante Zahl. Der Widerspruch zeigt: Es gibt keine uninteressante Zahl.
  138. Satz: Mathematiker sind konvergent. Beweis: Mathematiker sind monoton und beschränkt. q. e. d.
  139. Der zerstreute Professor zu seinem Assistenten: „Wo steckt denn mein Bleistift?“ – „Hinter Ihrem Ohr, Herr Professor!“ – Ungehalten entgegnet dieser: „Immer diese ungenauen Antworten! Hinter welchem Ohr denn?!“
  140. Frage: Wo stellt sich jemand im Zimmer hin, wenn es kalt ist? Antwort: In eine Ecke. Da sind 90°.
  141. Behauptung: Ein Krokodil ist länger als breit. Beweis:
    Lemma 1: Ein Krokodil ist länger als es grün ist.
    Man betrachte ein Krokodil. Es ist oben lang und unten lang, aber nur oben grün. Also ist ein Krokodil länger als es grün ist. Lemma 2: Ein Krokodil ist grüner als breit.
    Man betrachte wieder ein Krokodil. Es ist grün entlang Länge und Breite, aber nur breit entlang der Breite. Also ist ein Krokodil grüner als breit.
    Aus Lemma 1 und 2 folgt: Das Krokodil ist länger als breit.
  142. „Wieviel ist fünf mal fünf, Sandra?“ – „Fünf mal fünf ist fünfundzwanzig.“ – „Recht gut, Sandra.“ – „Wieso recht gut? Besser geht’s nicht!“
  143. Mathe mangelhaft. Der Vater will es ganz genau wissen: „Moni! Wieviele Rechenaufgaben hast Du heute falsch gemacht?“ – „Eine, Papa!“ – „Großartig! Und wieviele sind Euch gestellt worden?“ – „Fünfzehn!“ – „Die anderen vierzehn hast Du alle richtig?“ – „Nein, Papa, die habe ich gar nicht erst angefangen.“
  144. Der Mathelehrer steht vor der Tafel, auf der die Funktionen f1(x)=0 und f2(x)=1/x gemalt sind. Er erklärt: „Sie treffen sich im Unendlichen.“ Darauf eine Schülerin: „Wie romantisch!“
  145. Original von Prof. Dr. Nolte, Mathematikprof. TH Darmstadt: „Irrtümlicherweise nahm man lange Jahre an, die Erde sei eine Scheibe. Heute weiß man ganz genau, daß sie ein Kreis ist…“
  146. Vor Gericht bestand der Mathematiker darauf, dass er an derUnfallstelle mit einer Lampe, die er eine Minute hin und herschwenkte, Signale gegeben habe. Er stand dazu auf und demonstrierte,wie er es gemacht hatte. Das Gericht glaubte seine Geschichte und die Klage wurde abgewiesen. „Herzlichen Glückwunsch,“ gratulierte der Verteidiger, als es vorbei war. „Sie waren im Zeugenstand sehr überzeugend.“ „Danke schön,“ antwortete der Mathematiker, „aber der Staatsanwalthat mir ganz schön Angst gemacht.“ „Wie das?“ fragte der Anwalt. „Ich hatte Angst, dass er mich fragt, ob die Lampe eingeschaltet war!“
  147. Q: What do you get if you add two apples and three apples?
    A: A high school math problem!
  148. Das Leben ist komplex: es hat sowohl reale als auch imaginäre Komponenten.
  149. Ein Investmentfirma möchte einen Mathematiker einstellen. Nach den ersten Bewerbungsgesprächen bleiben drei potentielle Bewerber übrig, ein reiner Mathematiker, einer der praktische Mathematik studiert hat und ein Finanzmathematiker. Alle drei werden nach ihren Wunschgehältern gefragt.
    Der reine Mathematiker: „Wäre 30.000€ zu viel?“
    Der praktische Mathematiker: „Ich denke 60.000€ wäre in Ordnung.“
    Der Finanzmathematiker: „Wie wärs mit 300.000€?“
    Der Personaler ist verwundert: „Ist Ihnen klar, dass wir einen Diplommathematiker haben, der bereit ist die selbe Arbeit für ein Zehntel von dem zu machen was sie verlangen?“
    „Nun, ich dachte an 135.000€ für mich, 135.000€ für sie und 30.000€ für den Mathematiker der die Arbeit machen wird.“
  150. There is no logical foundation of mathematics, and Gödel has proved it!
  151. Why was six afraid of seven? Because 7 8 9.
  152. Mathematik ist wie Liebe – eine simple Idee, die ganz schön kompliziert werden kann.
  153. Q: What is the value of the contour integral around Western Europe?
    A: Zero, all the Poles are in Eastern Europe.
  154. Norbert Wienerwas a prototype of an „absent-minded professor“. These anecdotes (collected by Howard Eves, a math historian) are told about him: He went to a conference and parked his car in the big lot. When the conference was over, he went to the lot but forgot where he parked his car. He even forgot was his car looked like. So he waited until all the other cars were driven away, then took the car that was left.When he and his family moved to a new house a few blocks away, his wife gave him written directions on how to reach it, since she knew he was absent-minded. But when he was leaving his office at the end of the day, he couldn’t remember where he put her note, and he couldn’t remember where the new house was. So he drove to his old neighborhood instead. He saw a young child and asked her, „Little girl, can you tell me where the Wieners moved?“ „Yes, Daddy,“ came the reply, „Mommy said you’d probably be here, so she sent me to show you the way home“.
  155. Jeder zweite Schüler kann keine Bruchrechnung; ach, ich glaube, es sind noch viel mehr, mindestens jeder dritte oder sogar jeder vierte.

MySQL Benchmark: MyISAM vs InnoDB – Blockstatements


In einem früheren Artikel habe ich Benchmarkergebnisse eines Vergleiches von MyISAM und InnoDB Tabellen veröffentlicht, bei denen jeweils 100 einzelne Inserts gemacht wurden. Jetzt habe ich einen Benchmark gemacht, der untersucht wie sich die beiden Tabellentypen verhalten, wenn man jeweils 100 Werte in einem Statement einfügt.

Der Versuchsaufbau:

  1. Wir legen folgende Tabellen an:
    CREATE TABLE `test_insert_myisam` (
     `a` INT UNSIGNED NOT NULL AUTO_INCREMENT ,
     `b` INT NOT NULL ,
     `c` VARCHAR( 255 ) NOT NULL ,
     `d` TIMESTAMP NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP ,
     PRIMARY KEY ( `a` )
     ) ENGINE = MYISAM CHARACTER SET utf8 COLLATE utf8_general_ci

    bzw.

    CREATE TABLE `test_insert_inno` (
     `a` INT UNSIGNED NOT NULL AUTO_INCREMENT ,
     `b` INT NOT NULL ,
     `c` VARCHAR( 255 ) NOT NULL ,
     `d` TIMESTAMP NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP ,
     PRIMARY KEY ( `a` )
     ) ENGINE = INNODB CHARACTER SET utf8 COLLATE utf8_general_ci
  2. Anschließend werden 1000 Inserts vorgenommen, die alle ungefähr so aussehen:
    INSERT INTO test_insert_inno (b,c)
    VALUES ('1078109503', '251ee7c0770ff96f42aafa2ba4ef8f96'),
           ('569061246', '9f311c4747961c27a8583bfc3d0b23bb'),
            ... 97 weitere Wertepaare ...
           ('130082118', 'f3c0d27820c3147f250ccfc85c61c82c')
  3. Es wird jeweils die Zeit gemessen, die für 100 Inserts benötigt wird. Das heißt das erste Messergebis ist die Zeit für die ersten 100 Zeilen, das zweite für die Zeilen 101 bis 200, usw.
  4. Implementiert ist die Logik in PHP 5.2.11 Und die verwendete MySQL-Version ist die 5.0.86
  5. Die MySQL Einstellungen sind die Standardeinstellungen.

Jeden Benchmark habe ich 30mal wiederholt und die Durchschnittswerte in der Grafik abgetragen.

Die Zeit für jeweils ein Insert-Statement bei dem 100 Werte hinzugefügt werden.

Die Zeit für jeweils ein Insert-Statement bei dem 100 Werte hinzugefügt werden.

Ergebnisse:

  • InnoDB braucht für 100 Inserts etwa 2 bis 20 mal so lange wie MyISAM.
  • In beiden Kurven sind Ausreiser zu beobachten (und das obwohl die Werte den Mittelwert aus dreissig Messwerten darstellen). Die Ausreisser sind bei InnoDB ziemlich groß.

Im Prinzip scheint InnoDB nur 2 mal so lange zu brauchen wie MyISAM. Allerdings verwirren mich die massiven Aussreisser bei denen InnoDB 10 mal so lange gebraucht hat wie sonst.

Kritik:

  • Die gemachten Benchmarks sind nur auf einer sehr einfachen Tabelle (mit nur einem Index und der ist auch noch ein autoindex-Feld).

Caused by: java.rmi.RemoteException: -1


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Caused by: java.rmi.RemoteException: -1

Dieser Fehler ist meist die Folge einer ArrayIndexOutOfBoundsException die während eines RMI calls auftrat. Irgendwo auf der Gegenseite ist die geflogen und wurde dann in eine RemoteException umgewandelt.


No enclosing instance of type InnerClassExample is accessible.


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Die Fehlermeldung No enclosing instance of type InnerClassExample is accessible. Must qualify the allocation with an enclosing instance of type InnerClassExample (e.g. x.new A() where x is an instance of InnerClassExample). bekommt man immer dann, wenn man eine Klasse instantieren möchte, die als nicht statische innere Klasse definiert wurde. Wie zum Beispiel hier:

public class InnerClassExample
{
    private static void aFunction()
    {
        InnerClass privateClass = new InnerClass();
    }

    private class InnerClass {}
}

Die Ursache ist, dass InnerClass nicht static definiert wurde. Wenn man InnerClass static macht funktionierts wie man das erwarten würde. Ich behaupte einfach mal, dass man in 95,3% der Fälle auch wirklich eine statische innere Klasse haben will, man kann das static also einfach dazuschreiben.

Und so siehts dann aus:

public class InnerClassExample
{
    private static void aFunction()
    {
        InnerClass privateClass = new InnerClass();
    }

    private static class InnerClass {}
}

Hintergrund: Innere Klassen sind an ihre äußeren Klassen gebunden. So ist es möglich von der inneren Klasse auf Member der äußeren zuzugreifen. Damit das funktioniert muss klar sein von welcher Instanz der Member gelesen werden soll. Daher braucht es eine eins-zu-eins Beziehung zwischen äußerer und innerer Klasse. Diese Beziehung ist gegeben, wenn die innere Klasse in einer nicht statischen Methode erzeugt wird. Will man aber die innere Klasse aus einer statischen Methode, oder von einer anderen Klasse aus erzeugen, dann weiss Java nicht zu welcher Instanz der äußeren Klasse die Innere gehört.

Man hat also eigentlich mehrere Möglichkeiten:

1. Man macht die innere Klasse statisch. Dann kann man nicht mehr auf Member der äußeren Klasse zugreifen, aber man kann die Innere überall erzeugen.

2. Man zieht die innere Klasse in eine eigene Java Datei raus. Hat im Prinzip die gleichen Nachteile wie 1.

3. Man erzeugt eine extra Instanz der äußeren Klasse und benutzt deren new Operator. Das sieht dann so aus:

new InnerClassExample().new InnerClass();

Jep, das sieht etwas gewöhnungsbedürftig aus und ich hab das bislang noch nie in Code von erfahrenen Java-Programmierern gesehen.

4. Eine Variante von 3. ist, wenn man bereits eine Instanz von der äußeren Klasse hat, dann kann man die auch nehmen, z.B. so:

outclassInstance.new InnerClass();

Hab ich noch nie in der freien Natur gesehen. (Und das obwohl die Fehlermeldung genau diese Lösung vorschlägt.)

5. Man sieht ein, dass man eine innere Klasse nur innerhalb der äußeren Klasse benutzen sollte. Also macht man die Innere private (oder wenigstens protected) und baut seinen Code so um, dass er ohne die innere Klasse auskommt.


Exponentiation modulo n


erlang

Here is a repeated square and multiply implementation for exponentiation modulo n written in Erlang.

power(Base, 0, Modul) -> 1;
power(Base, 1, Modul) -> Base rem Modul;
power(Base, 2, Modul) -> (Base*Base) rem Modul;
power(Base, 3, Modul) -> (power(Base, 2, Modul) * Base) rem Modul;
power(Base, Exp, Modul) when (Exp rem 2 == 0) ->
    X = power(Base, Exp div 2, Modul),
    (X*X) rem Modul;
power(Base, Exp, Modul) ->
    X = power(Base, (Exp-1) div 2, Modul),
    (((X*X) rem Modul) * Base) rem Modul.

The function computes Base^Exp mod Modul. Have fun with it!


Ohne Passwort per SSH einloggen (Private-Public-Key-Verfahren)


ssh_logo

Ich habe lange Zeit gedacht, dass Private-Public-Key Authentifizierung bei SSH aufwendig wäre. Das lag z.B. daran, dass ich oft Beispiele gesehen habe die vorraussetzten, dass man bei jedem Login den Parameter -i mit anzugeben. Man liest auch häufig Beispiele die den ssh-agent benötigen. Aber es geht auch einfacher.

  1. Auf dem Rechner von dem aus du dich einloggen möchtest führst du ssh-keygen aus und drückst dreimal Enter. Dann wird an der Standardstelle (meist ~/.ssh) mit dem Standardnamen (meist id_rsa oder id_dsa) dein Private-Public-Key Paar angelegt, welche nicht durch ein Password geschützt sind.
  2. Du fügst den Inhalt des Public-Key (meist id_rsa.pub) ans Ende der Datei ~/.ssh/authorized_keys auf dem Rechner auf dem du dich einloggen möchstest hinzu. Das ganze natürlich in dem Homeverzeichnis des Users unter dem du dich anmelden willst.
  3. Probiere aus obs funzt mit ssh <hostname> bzw. ssh -l <user> <hostname>. Beim erstenmal darf er noch fragen, ob der Public-Key des Remoterechners zur Liste der bekannten Keys hinzugefügt werden soll, aber beim zweiten Versuch sollte es ohne jede Nachfrage klappen.

Falls das wider Erwarten nicht funktioniert, dann kann ich leider auch nicht weiterhelfen, weil ich nämlich auch kein Experte bin.